DAO Kung Fu Kindergruppe © 2015-2018 by krys.becker
DAO Kung Fu Kindergruppe © 2015-2017 by krys.becker
DAO Kung Fu Kindergruppe © 2015-2017 by krys.becker
DAO KungFu Untermenzing

Unsere Trainingsinhalte

Die Kursinhalte, die wir im Training vermitteln, sind speziell auf (Grund-) Schulkinder und Jugendliche abgestimmt. Die Unterrichtsprogramme bauen systematisch aufeinander auf und erweitern gezielt das Handlungsrepertoire der Schüler.

Techniken für die Selbstverteidigung

Die Teilnehmer können erprobte Abwehrmöglichkeiten gegen „typische Angriffe“ erlernen und üben, wie zum Beispiel * Schubsen * Ohrfeigen * Tritte * Schwitzkasten * Haare-Ziehen   usw. Eines unserer wichtigen Ziele besteht darin, den Schülern die Erfahrungen zu vermitteln, wie sie Situationen richtig einschätzen und sich bei einer tatsächlichen körperlichen Auseinandersetzung wirksam selbst schützen können.

Mehr als nur Selbstverteidigung

Sinnvoller Unterricht in Selbstverteidigung sollte neben dem reinen Technik-Training aber auch fit fürs Leben machen. Und ein chinesischer Kung-Fu-Stil eignet sich hervorragend dazu, wichtige Werte und Fertigkeiten für den normalen Alltag zu vermitteln – etwas, das gerade in asiatischen Kampfkunst-Schulen traditionell seit Jahrhunderten so praktiziert wird. Vermittlung von Werten und Fertigkeiten für den Alltag Neben dem Aspekt der Selbstverteidigung geht es in unserem Training also auch noch um andere Inhalte, die spielerisch und „nebenbei“ mitgelernt werden. Dazu gehören unter anderem:

- Spaß an der Bewegung

die meisten Kinder haben viel Spaß an Tobe- und Raufspielen, die hier in einem sicheren Rahmen erlernt und erprobt werden können

- Konzentration 

der Erfolg der Techniken beruht oft auf dem Zusammenspiel von vielen Kleinigkeiten

- Respektvolles Miteinander 

mein Trainingspartner ist für meinen eigenen Trainingserfolg sehr wichtig, daher muss ich in geeigneter Weise mit ihm umgehen lernen

- Durchhaltevermögen 

denn die Techniken klappen nicht sofort und auf Anhieb

Gezielter Ausbau der eigenen Fähigkeiten

Ein weiteres wichtiges Ziel für den Unterricht in Selbstverteidigung ist es, die eigenen Fähigkeiten realistisch einschätzen zu lernen. Dazu benutzen wir eine Reihe spezieller Trainingsformen, die für den Einsatz im Kinder- und Jugendbereich angepasst wurden.

Trainingsformen zum Erproben der gelernten Techniken

Im Unterricht gibt es daher auch immer wieder die Möglichkeit zu einem gezielten und fairen Erproben der gelernten Techniken durch * Freies Lat-Sao (eine extra für die Schulung von reflexartigen Bewegungsabläufen entwickelte Trainingsmethode ) * Bodenkampf (Ringertechniken auf Matten) * Sparrings-Übungen (mit Boxhandschuhen). Dabei können die Schüler auch selbst erkennen, wie gut sie ihre Schutz- und Abwehrtechniken bereits umsetzen können. Und vielen macht gerade dieses spielerische Kräftemessen oft den größten Spaß.

Kondition und Fitness

Abgerundet wird unser Training durch spezielle Übungen zum Ausbau der körperlichen Kondition und Fitness: * Formentraining (Meditation in der Bewegung) Das Erlernen der chinesischen Wing-Chung-Formen (Siu Nim Tao und Chum Kiu) dient der Verbesserung der Körperkoordination und der Konzentration. * Gleichgewichtsübungen  Unterschiedliche Übungen auf der umgedrehten Langbank dienen der Ausbildung eines sicheren Gleichgewichts. * Powertraining Übungen zur Kräftigung der Muskeln und der Ausdauer bringen uns ins Schwitzen und bilden einen wichtigen Gegenpart zu den technisch eher anspruchsvollen Trainingsformen.
In der chinesischen Sprache bezeichnete der Begriff Kung Fu (Gongfu) ursprünglich eine Kunstfertigkeit, die durch harte und geduldige Arbeit erworben wurde. aus dem Wikipedia-Eintrag „Kung Fu
DAO Kung Fu Kindergruppe © 2015-2019 by krys.becker
Natürliche Selbstverteidigung für Kinder mit Köpfchen

Unsere Trainingsinhalte

Die Kursinhalte, die wir im Training vermitteln, sind speziell auf (Grund-) Schulkinder und Jugendliche abgestimmt. Die Unterrichtsprogramme bauen systematisch aufeinander auf und erweitern gezielt das Handlungsrepertoire der Schüler.

Techniken für die Selbstverteidigung

Die Teilnehmer können erprobte Abwehrmöglichkeiten gegen „typische Angriffe“ erlernen und üben, wie zum Beispiel * Schubsen * Ohrfeigen * Tritte * Schwitzkasten * Haare-Ziehen   usw. Eines unserer wichtigen Ziele besteht darin, den Schülern die Erfahrungen zu vermitteln, wie sie Situationen richtig einschätzen und sich bei einer tatsächlichen körperlichen Auseinandersetzung wirksam selbst schützen können.

Mehr als nur Selbstverteidigung

Sinnvoller Unterricht in Selbstverteidigung sollte neben dem reinen Technik-Training aber auch fit fürs Leben machen. Und ein chinesischer Kung-Fu-Stil eignet sich hervorragend dazu, wichtige Werte und Fertigkeiten für den normalen Alltag zu vermitteln – etwas, das gerade in asiatischen Kampfkunst-Schulen traditionell seit Jahrhunderten so praktiziert wird. Vermittlung von Werten und Fertigkeiten für den Alltag Neben dem Aspekt der Selbstverteidigung geht es in unserem Training also auch noch um andere Inhalte, die spielerisch und „nebenbei“ mitgelernt werden. Dazu gehören unter anderem:

- Spaß an der Bewegung

die meisten Kinder haben viel Spaß an Tobe- und Raufspielen, die hier in einem sicheren Rahmen erlernt und erprobt werden können

- Konzentration 

der Erfolg der Techniken beruht oft auf dem Zusammenspiel von vielen Kleinigkeiten

- Respektvolles Miteinander 

mein Trainingspartner ist für meinen eigenen Trainingserfolg sehr wichtig, daher muss ich in geeigneter Weise mit ihm umgehen lernen

- Durchhaltevermögen 

denn die Techniken klappen nicht sofort und auf Anhieb

Gezielter Ausbau der eigenen Fähigkeiten

Ein weiteres wichtiges Ziel für den Unterricht in Selbstverteidigung ist es, die eigenen Fähigkeiten realistisch einschätzen zu lernen. Dazu benutzen wir eine Reihe spezieller Trainingsformen, die für den Einsatz im Kinder- und Jugendbereich angepasst wurden.

Trainingsformen zum Erproben der gelernten Techniken

Im Unterricht gibt es daher auch immer wieder die Möglichkeit zu einem gezielten und fairen Erproben der gelernten Techniken durch * Freies Lat-Sao (eine extra für die Schulung von reflexartigen Bewegungsabläufen entwickelte Trainingsmethode ) * Bodenkampf (Ringertechniken auf Matten) * Sparrings-Übungen (mit Boxhandschuhen). Dabei können die Schüler auch selbst erkennen, wie gut sie ihre Schutz- und Abwehrtechniken bereits umsetzen können. Und vielen macht gerade dieses spielerische Kräftemessen oft den größten Spaß.

Kondition und Fitness

Abgerundet wird unser Training durch spezielle Übungen zum Ausbau der körperlichen Kondition und Fitness: * Formentraining (Meditation in der Bewegung) Das Erlernen der chinesischen Wing-Chung-Formen (Siu Nim Tao und Chum Kiu) dient der Verbesserung der Körperkoordination und der Konzentration. * Gleichgewichtsübungen  Unterschiedliche Übungen auf der umgedrehten Langbank dienen der Ausbildung eines sicheren Gleichgewichts. * Powertraining Übungen zur Kräftigung der Muskeln und der Ausdauer bringen uns ins Schwitzen und bilden einen wichtigen Gegenpart zu den technisch eher anspruchsvollen Trainingsformen.
DAO KungFu Untermenzing
Natürliche Selbstverteidigung für Kinder mit Köpfchen
In der chinesischen Sprache bezeichnete der Begriff Kung Fu (Gongfu) ursprünglich eine Kunstfertigkeit, die durch harte und geduldige Arbeit erworben wurde. aus dem Wikipedia-Eintrag „Kung Fu

Unsere

Trainingsinhalte

Die Kursinhalte, die wir im Training vermitteln, sind speziell auf (Grund-) Schulkinder und Jugendliche abgestimmt. Die Unterrichtsprogramme bauen systematisch aufeinander auf und erweitern gezielt das Handlungsrepertoire der Schüler.

Techniken für die Selbstverteidigung

Die Teilnehmer können erprobte Abwehrmöglichkeiten gegen „typische Angriffe“ erlernen und üben, wie zum Beispiel * Schubsen * Ohrfeigen * Tritte * Schwitzkasten * Haare-Ziehen   usw. Eines unserer wichtigen Ziele besteht darin, den Schülern die Erfahrungen zu vermitteln, wie sie Situationen richtig einschätzen und sich bei einer tatsächlichen körperlichen Auseinandersetzung wirksam selbst schützen können.

Mehr als nur Selbstverteidigung

Sinnvoller Unterricht in Selbstverteidigung sollte neben dem reinen Technik-Training aber auch fit fürs Leben machen. Und ein chinesischer Kung-Fu-Stil eignet sich hervorragend dazu, wichtige Werte und Fertigkeiten für den normalen Alltag zu vermitteln – etwas, das gerade in asiatischen Kampfkunst- Schulen traditionell seit Jahrhunderten so praktiziert wird. Vermittlung von Werten und Fertigkeiten für den Alltag Neben dem Aspekt der Selbstverteidigung geht es in unserem Training also auch noch um andere Inhalte, die spielerisch und „nebenbei“ mitgelernt werden. Dazu gehören unter anderem:

- Spaß an der Bewegung

die meisten Kinder haben viel Spaß an Tobe- und Raufspielen, die hier in einem sicheren Rahmen erlernt und erprobt werden können

- Konzentration 

der Erfolg der Techniken beruht oft auf dem Zusammenspiel von vielen Kleinigkeiten

- Respektvolles Miteinander 

mein Trainingspartner ist für meinen eigenen Trainingserfolg sehr wichtig, daher muss ich in geeigneter Weise mit ihm umgehen lernen

- Durchhaltevermögen 

denn die Techniken klappen nicht sofort und auf Anhieb

Gezielter Ausbau der eigenen

Fähigkeiten

Ein weiteres wichtiges Ziel für den Unterricht in Selbstverteidigung ist es, die eigenen Fähigkeiten realistisch einschätzen zu lernen. Dazu benutzen wir eine Reihe spezieller Trainingsformen, die für den Einsatz im Kinder- und Jugendbereich angepasst wurden.

Trainingsformen zum Erproben der

gelernten Techniken

Im Unterricht gibt es daher auch immer wieder die Möglichkeit zu einem  gezielten und fairen Erproben der gelernten Techniken durch * Freies Lat-Sao (eine extra für die Schulung von reflexartigen Bewegungsabläufen entwickelte Trainingsmethode ) * Bodenkampf (Ringertechniken auf Matten) * Sparrings-Übungen (mit Boxhandschuhen). Dabei können die Schüler auch selbst erkennen, wie gut sie ihre Schutz- und Abwehrtechniken bereits umsetzen können. Und vielen macht gerade dieses spielerische Kräftemessen oft den größten Spaß.

Kondition und Fitness

Abgerundet wird unser Training durch spezielle Übungen zum Ausbau der körperlichen Kondition und Fitness: * Formentraining (Meditation in der Bewegung) Das Erlernen der chinesischen Wing-Chung-Formen (Siu Nim Tao und Chum Kiu) dient der Verbesserung der Körperkoordination und der Konzentration. * Gleichgewichtsübungen  Unterschiedliche Übungen auf der umgedrehten Langbank dienen der Ausbildung eines sicheren Gleichgewichts. * Powertraining Übungen zur Kräftigung der Muskeln und der Ausdauer bringen uns ins Schwitzen und bilden einen wichtigen Gegenpart zu den technisch eher anspruchsvollen Trainingsformen.
DAO KungFu Untermenzing
Natürliche Selbstverteidigung für Kinder mit Köpfchen
In der chinesischen Sprache bezeichnete der Begriff Kung Fu (Gongfu) ursprünglich eine Kunstfertigkeit, die durch harte und geduldige Arbeit erworben wurde. aus dem Wikipedia-Eintrag „Kung Fu